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Pirate

ARCHIV

Von Zeit zu Zeit muß in den Märkten Blut fließen.
Jetzt ist wieder einmal die Zeit gekommen, abzurechnen.

Nicht nur der Euro ist unrettbar verloren; auch der Dollar liegt in seinen letzten Zügen; ob es den Regierungen gefällt oder nicht. Es ist jetzt nicht mehr die Frage, ob es geschehen wird;
Sondern, wann der

Zusammenbruch des Weltwährungssystems,

wie wir es bisher kennen, erfolgen wird.

Manchmal siegen auch die Bären

Es wird wohl so kommen, aus Ignoranz den Fakten gegenüber womöglich gar für manche wie ein Unwetter aus heiterem Himmel über sie hereinbrechen:
2,1 Billionen Euro (→Staatsschuldenuhr) Staatsverschuldung sind mehr als ein untrügliches Vorzeichen. Die Spekulationsblasen wachsen beständig: Aktien, Immobilien, Edelmetalle.
Und genau in dieser Reihenfolge werden sie auch platzen. "Weiche Landungen" hat es an überbewerteten Märkten noch nie gegeben und sie sind auch jetzt nicht vorgesehen.

Die Schlachtbank steht bereit.

AKTIEN

Aktien sind Bescheinigungen über den eigenen Anteil am Besitz eines Unternehmens; heutzutage sogar ohne Papierwert; ästhetischen hatten sie ohnehin nie;
auch nicht goldgerahmt an die Wand gehängt.

Die Kurse, zu denen diese Papiere an den Börsen gehandelt werden, sind nichts weiter als aktuelle Bewertungen der Zukunftsaussichten aufgrund vergangener Geschehnisse.

Am Substanzwert des Unternehmens ändern sie nichts.

Das wussten Sie? - Gut, das reicht:

 

Touchdown

Daher raten wir jetzt dringend zum baldigen Ausstieg aus her­kömm­lichen Aktien­fonds, Spar­konten, Versiche­rungen und Immo­bilien.

Den Anlegern werden ihre eigenen Illusionen verkauft.

Und zwar so teuer wie möglich. Hüten Sie sich davor, Mode­trends zu fol­gen. Vor allem IT-Papiere wie Facebook, Google bestehen aus nichts weiter als Zahlenkolonnen in Megacomputern. Nicht einmal produziert wird dort etwas, das greifbar wäre.

Aber es gibt echte Alter­nativen. Werte, deren Profite von Jahr zu Jahr buch­stäblich "nach­wachsen", ohne Manipulationen und Spekulationen dubioser Fonds und Anlagegesellschaften, sogar ohne die Not­wendig­keit her­kömm­licher Börsen.

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IMMOBILIEN

Immobilien sind immobil. Im wahrsten Sinne des Wortes. Im Ernstfall bis hin zur Unverkäuflichkeit. Wer sie nicht zum Eigenbedarf nutzt, sollte bedenken, dass er einen wahren Geldfresser unter seinen Kapitalanlagen hat.

Die europäische Immobilienblase ist größer, als die amerikanische je war. Nur noch nicht geplatzt.

Am schlimmsten ergehen wird es den Inhabern von Immobilienfonds. Sie sind die ärmsten aller Schafe. Sie müssen ihre Titel mindestens 2 Jahre lang halten und einen Verkauf auch noch ein Jahr vorher ankündigen.

Die Mieten steigen um 5-10% pro Jahr. Gleichzeitig steigen die Preise in guten Lagen und die Zinsen sind so niedrig wie nie. Die klassische Blase.

In den nächsten Jahren kommt es zu unvorstellbaren Staats­aus­gaben. Wenn der Staat nicht im Schulden­chaos versinken will, bleibt nur ein Ausweg: Die Steuern werden erhöht. Die sichersten Opfer für einen Staat, der an das Geld seiner Bürger will, sind die Immobilienbesitzer.

Wer auch noch in der Hochpreisphase gekauft hat, verliert noch mehr, wenn die Nachfrage nachläßt; besonders, wenn er eine Anschluß­finanzierung nur zu höheren Zinsen bekommt.

Rechenbeispiel: In den vergangenen 10 Jahren sind die Mieten bei Neu­ver­mie­tungen in den 10 größten Metropolen um 13,6% gestiegen. Die Inflation betrug im gleichen Zeitraum 41,7%. Dies entspricht einer jährlichen Inflation von 1,7%. Inflationsbereinigt lagen die Mieten um 19.8% niedriger als noch vor 25 Jahren. Platzt die Blase, drohen Verluste.


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ROHSTOFFE

Auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag:
Gold ist keine gute Idee
. Öl schon eher. Oder Kohle.
Und die wirklich wertvollen Rohstoffe wie Getreide und Wasser, aber auch Medikamente sind (noch) in solchem Überfluß vorhanden, dass sie während der Wall-Street-Hype oft vergessen wurden und werden.

Auch das wird sich bald ändern.

Tappen Sie nicht in die Goldfalle!

Es ist geradezu grotesk, wie massiv derzeit Anlagen in Gold beworben werden. Gold besitzt lediglich kulturellen Wert. Es "arbeitet" nicht. Liegt nur in Tresoren rum. Das größte Übel daran: Der Tagespreis wird von nur 5 Groß­banken bestimmt (80% allein von HSBC, City, Chase). Wird die indu­strielle Ver­wer­tung zurück­ge­fahren, gibt es ausser für Schmucksachen keine praktische Verwendung für das Weich­metall. Zur Deckung von Wäh­rungen reicht der Bestand der Industrie­länder ohnehin längst nicht mehr aus. Als letze Kon­se­quenz wird dennoch auch der Gold­handel verboten werden.

Eher kämen noch Rohstoffe wie Hafnium, Scandium, sel­tene Erden wie Yttrium, Erbium, etc. in Frage. Wenn Sie kein Geo­physiker sind und über keine Ver­bin­dungen zu Abneh­mern verfügen, sollten Sie aber auch hier­von die Finger lassen.

"Öl läuft immer" lautet ein alter Börsenspruch. Solange es gefördert werden kann und gebraucht wird, ist es das Blut in den Adern der Weltwirtschaft. Als Besitzer von Ölkontrakten liegen Sie immer auf der Seite der Gewinner. Im Termin­handel sogar in Zeiten fallender Preise.

Dasselbe gilt für Nahrungs­mittel wie Weizen, Mais, Soja und etliche andere mehr.


Bei uns erfahren Sie mehr über wirklich profitable Rohstoffanlagen:

FOREX

Die Insolvenzverschleppung dauert an. Das Experiment mit dem "Esperantogeld" (F. J. Strauss) ist gescheitert. Ein Schuldenschnitt wird unver­meidlich. Deutsch­land als Export­welt­meister ist trotz TTIP nicht imstande, auch nur einen einzigen Cent zurück­zu­zahlen.

Der größte Vorteil des Devisenmarktes ist seine globale Unabhängigkeit. Manipulationen sind kaum möglich. Mit einem Tagesumsatz von 1,9 Billionen US$ ist er der größte Markt der Welt; größer als NYSE, NASDAQ und EUROnext zusammen. Trotzdem ist er nicht nur großen Institutionen vorbehalten. Selbst Kleinanleger können heutzutage daran via Internet teilnehmen.

Euro?  Dollar?  Yen?  Yuan?  Oder gar Rubel?

Die Abschaffung des Euro läßt nun nicht mehr lange auf sich warten. Ein klärender Schuldenschnitt ebenso. Auch der Dollar kränkelt weiterhin. Vermutlich wird er noch vor dem Ende der Amtszeit Obamas in das schwarze Loch stürzen, das das überholte Schuldgeldsystem der Banken geschaffen hat. Die Barreserven Russlands schwinden. Ein Aussenwert des Rubels ist bei 300 Milliarden US-$ Schulden praktisch nicht mehr vorhanden. Der Yuan-Kurs wird von der chinesischen Regierung kontrolliert. Auch nicht gerade praktisch. Einzig der Yen verspricht derzeit fungible Liquidität.

Der Devisenhandel ist seiner Natur nach kein Instrument für Lang­zeit­investoren und bedarf bestän­diger Aufmerk­samkeit. Es gibt keine Börse, keine festen Handels­zeiten. Daher ist er der volatilste und fungibelste aller Kapitalmärkte. 24 Stunden täglich, rund um den Globus aktiv, ermöglicht er es dem Investor, in extrem kurzen Reaktions­zeiten zu handeln. Da es keine Emittenten wie bei Aktien gibt, auch keine Banken Zertifikate ausstellen können, ist dieser Markt nahezu sicher vor Manipula­tionten und neben den wieder­aufer­standenen Futures-Kontrakten einer der sichersten Märkte der Welt.

Nicht totzukriegen: die Idee der Wieder­einführung des Gold­standards bei Währungen. So könne man dem Geld einen „intrinsischen Wert“ verleihen und die angebliche Geld­mengen­explosion vermeiden. Davon abgesehen, dass auch Gold nur einen kulturell bedingten Wert besitzt. Besten­falls wäre also ein Propor­tional­system denkbar. Der ent­schei­dende Punkt ist jedoch, dass in einem Währungs­system mit Gold­standard eine kontra­zyklische Geld­politik nicht mehr möglich wäre.


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POLITIK

"Die, die gewählt werden, haben nichts zu sagen;
und die, die etwas zu sagen haben, werden nicht gewählt."

Horst Seehofer, bayerischer Ministerpräsident (2015)

"Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen."

David Rockefeller (1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen)

Die Kunst des Krieges

“Jede Schlacht ist schon entschieden, bevor sie begonnen hat”
(Sun Tsu)

Die Sowjetunion ist nie untergegangen. Sie ist nur in den Untergrund gegangen.

Mit den 40 Milliarden Dollar, die Putin seinem Volk gestohlen hat, steuern die Oligarchen aus ihrem komfortablem "Exil" im Ausland die Kreml-Marionetten ebenso wie die Gegenseite die ihren in Washington. China und Nordkorea wurden nur zugelassen, um den Kessel weiter unter Druck zu setzen.

Der Kampf gegen den Terror"staat" ISIS ist nur der Auftakt zu einem gigantischem Showdown der Menschheitsgeschichte. Man kann ein Millionenvolk, bestehend aus hunderten verschiedener Stämme nicht mit 15000 Soldaten unter Kontrolle halten, auch nicht mit 150000. Dazu müssen Allianzen gebildet, das einheimische Volk ausgerüstet und geschult werden. Wozu das führen kann, haben Afghanistan und die beiden ersten Irakkriege gezeigt.

So kämpfen Frankreich, die USA und ihre wenigen Verbündeten wieder einmal auf verlorenem Posten, während man sich im Kreml die Hände reibt und ein neues, nie dagewesenes Wettrüsten im Sinne einer Neuauflage der alten Sowjetmacht betreibt. Je mehr Europa von nordafrikanischen Flüchtlingen überschwemmt wird, desto instabiler wird es. Die Zeit arbeitet auch hier für die Ziele der Kreml-Mafia unter ihrem megalomanisch ausgerastetem Herrscher.

Der frühere CIA-Chef Hayden errechnete schon zu Beginn dieses Jahrtausends, als die jetzigen Zustände noch gar nicht absehbar waren, bis spätestens 2020 einen europäischen Bürgerkrieg. Neuere Angaben sehen den Ausbruch bereits bis 2017/18, verschärft durch die sich abzeichnende kommende Weltwirtschaftskrise. Es besteht kaum noch Zweifel daran, daß die neue Sowjetmacht als “Ordnungschaffer” von der Bevölkerung zunächst willkommen geheissen werden wird. Den "heiligen" Krieg der barbarischen Muslime in Europa werden sie aber, wie jeden modernen Bürgerkrieg nicht beenden und ihren eigenen nicht gewinnen.

feder

Im Falle eines europäischen Bürgerkrieges sollten Sie also für sich selbst und Ihre Familie eine "Auszeit", mög­licher­weise für die nächsten zwei bis drei Generationen ins Auge fassen:

Relokation , bzw. Expatriierung